Endlich ausschlafen! Da TJ mittwochs Schule hat und er danach bei seiner grosse Liebe Claire eingeladen war. Musste also erst um eins anfangen zu arbeiten. Das ist doch mal nett. Haben uns gemuetlich und in aller Ruhe meine Lieblingscereal reingeschoben. Der Morgen verging entspannt und nachdem wir uns eine Flasche Wein gekauft haben, sind wir zu Claires Haus gelaufen, um den T-Mann abzuholen, welcher aber gerade beim Essen war und wir dann erst um halb zwei abholten. OK, das war jetzt eine unnoetige Information, aber muss auch mal sein :)
Die Sonne schien endlich mal kontinuierlich den ganzen Tag und so konnte auch die Frostbeule sich endlich entspannen. Nachdem TJ einen biggy Nap gehalten hat, wollte er mit Daniel draussen Catch spielen. Also Baseball. Wir beiden deutschen Baseballloser gaben also unser bestes, den Anspruechen des Profidreijaehrigen gerecht zu werden. Und er hatte seinen Spass. Dann wurde auch noch sein ultra cooles Fahrrad rausgeholt und zu TJs Freude, durfte er Daniel die Strasse hoch und runter schieben. Jaja, die zwei. 





Irgendwann, mal wieder ein bisschen zu spaet, kam Jon nach Hause und wir zwei Geraete machten uns zum ersten Mal auf nach Manhattan. Der Plan... OK, es gab keinen Plan, aber es wuerde wohl auf einen Empire Besuch hinauslaufen. Noch recht warm vom Tag, schlenderten wir in der Daemmerung Richtung Times Square - genau das richtige fuer Daniel: laut, voll, grell, stinkend...
Das war also schnell erledigt und wir kamen am Rockefeller Center vorbei, um die Eislaeufer noch ein wenig zu beobachten. Also Empire State Building. Dort wurden die 19 Dollars Eintritt bezahlt, wobei wir kurz bereuten, nicht in unseren Militaeruniformen gekommen zu sein, da man denn dann umsonst hoch kommen koennte. Viva la Army. (Spricht eine sehr tiefe, afro-amerikanische Stimme): There's strong, and then there's Army strong...
Auf dem Empire war ich ja nun auch noch nicht und ich muss sagen, hoch war es ja schon! Man hatte eine super Sicht auf Downtown Manhattan sowie Midtown, die Strassen verkleinerten sich zu pulsierenden, orangenen Adern. Dank Daniels guter Camera gelangen uns ein paar schoene Nachtaufnahmen, wobei der Spass nach einer guten halben Stunde auch vorbei war, da es echt kalt wurde.

Also nach Hause und ab ins Bett.
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