"Konflikte, die wir übers Jahr hinweg halbwegs ignorieren können, bekommen zum großen Fest eine erschreckende Anschaulichkeit."
2010 geht zu Ende, wieder mal. Also nicht wieder mal 2010, sondern schon wieder 365 Tage, zusammen gefasst als ein Jahr, von Januar bis Dezember, vier Jahreszeiten inbegriffen. Soweit die Fakten. Vielmehr sind es aber für den einzelnen Menschen die Erlebnisse über das Jahr verteilt, die ihn entweder lächelnd oder gar schniefend an einem, ja, dem bestimmten Punkt am Silvesterabend kurzzeitig in eine Art Melancholiestarre verfallen lassen. Ob man nun Silvester mag oder nicht, diesen schwelgenden Rückblicksmoment hat jeder und meist fällt er doch, leider muss man sagen, eher nachdenklich trübe als lächelnd glücklich aus (hängt aber auch mit dem Alkohol- und damit mit dem Melancholiepegel stark zusammen). Erstmal wohl deswegen, weil man seine Vorsätze für das kommende und nun vergangene Jahr wieder nicht umgesetzt und eingehalten hat. Das ist ein elender Moment: Selbstschamerfüllt. War ich wieder so faul wie immer? Meine Zeit mehr in der Wohnung verhockt als rausgegangen und das Leben mit Freunden genießen? Wieder nicht den Urlaub gebucht, den ich mir so lange vorgenommen habe? Nicht gesünder oder bewusster gelebt? Nicht aufgehört zu rauchen? Nicht immer ehrlich zu anderen, zu mir selbst gewesen? Nicht mit zwei Fingern pfeifen können? Immer noch zeigt die Waage konstant fünf Wohlfühlkilo zu viel an?
Ja, das kann schmerzen, nicht wahr? Selbst Schuld, man bürdet sich ja eh zu viel auf. Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich angefangen habe, wohl weil ich ein Listenfan bin, mir eine Liste an einem ruhigen, ja vielleicht auch schon besoffenen, Moment zu machen von Dingen, die ich im folgenden Jahr erledigen, erleben, verändern, fühlen oder wie auch immer möchte. Und ich kann sagen, dass bis auf einen einzigen Punkt, ich alle Punkte abgehakt habe und das waren nicht wenige, denn ich verlange sehr viel von mir und meinem Leben, meist kann ich es nicht einhalten, aber dieses Mal irgendwie schon und das ist irgendwie ziemlich großartig! Andererseits nagt es ja schon an mir, dass wieder ein Jahr vergangen ist, indem ich nicht die Liebe halten konnte und das Erlebte mit jemandem teilen kann, so ganz romantisch am Jahresende (und hallo? Der obligatorische Kuss um null Uhr? Muss wohl wieder Selda ran). Aber gut, Liebe kann man sich wohl nicht auf die Bucket List setzen. Wenn es etwas gibt, was man nicht beeinflussen kann, dann wohl seinen Hormonhaushalt, der für Gefühle sorgt oder eben, meistens, nicht. Aber an allem anderen kann man ja arbeiten und Freitag wird wieder in jenem Augenblick diese Liste geschrieben und sie wird wohl auch wieder eingehalten werden.
Also, um die Frage mir fünf Tage vorauszunehmen: Wie war mein Jahr 2010? Es gab Höhen und Tiefen (Überraschung), aber die Höhen überwogen ganz klar (zweite Überraschung). Ich hätte letztes Jahr nicht gedacht, dass 2010 so ereignis- und erlebnisreich wird, doch das war es und ich hatte viele schöne Momente. Ich bin für meine bescheidenen Verhältnisse ziemlich viel Herumgekommen. Von Berlin und London bis Mallorca und New York (meine vier größeren Touren dieses Jahr) waren kleinere Reisen, um Freunde zu besuchen, auch mit vielen schönen Augenblicken verbunden. Für nächstes Jahr würde ich mir eine große Tour wünschen. Wohin es gehen soll, weiß ich noch nicht, aber so grobe Pläne sind im Kopf bereits vorhanden.
In meinem zweiten Jahr in Hamburg ist viel passiert. So viel, dass es den Rahmen und wohl auch die Intimsphäre sprengen würde, dies hier alles auszubreiten. Die Liebe zu der Stadt wurde jedenfalls bestätigt und noch tiefer verwurzelt, sodass es mir schwer fällt, vielleicht in ein zwei Jahren woanders hinziehen zu müssen. Man weiß ja nie, was passiert.
Hamburg ist einfach so schön, dass die Stadt eigentlich einen eigenen Eintrag verdient hätte. Aber wer sie besucht, das Wasser hört und riecht, die Möwen sieht und die Leute schnacken hört, der fühlt sich zuhause.
So ist es an jedem selbst, sich jenen Moment in fünf Tagen zu suchen und in sich zu kehren: Habe ich so gelebt, wie ich es möchte? Bin ich glücklich? Was macht Glück für mich aus, und wenn ich unzufrieden bin, wie kann ich es ändern? Wer stand mir zur Seite, wer nicht? Enttäuschungen? Überraschungen? Liebe? Hass? Verzweiflung? Das sind so Dinge, die einem immer wieder an diesem Tag durch den Kopf schwirren und nur weil irgendjemand bestimmt hat, dass das Jahr nach 365 Tagen immer wieder mit einem Knall endet und uns die Gesellschaft dazu bestimmt hat, dass wir versuchen, immer wieder aufs Neue das neue Jahr besser als das alte zu gestalten, um unser Glück zu finden und ein besserer Mensch zu werden. Eigentlich eine schöne Sache.
Also zumindest keine Schillerlocke. Und Kaviar schmeckt auch eher bescheiden. So fischig.
Dienstag, 28. Dezember 2010
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Dritter und letzter Streich
Selda hat so eben gekündigt. Somit hat die Zeit im Arkadasch ein endgültiges Ende genommen. Manchmal geht es schneller als man denkt.
Zack
Gestern noch berichtet von der Weihnachtsfeier, heute per SMS die Kündigung vom Chef erhalten. Grundlos. Da muss sich unsereins doch nochmal auf seine christlichen Werte berufen und versuchen, nicht Auge um Auge irgendwie zu rächen.
Dienstag, 14. Dezember 2010
Rakimeze, Rakimeze
Weihnachtsfeier auf meiner Arbeit, das gab es schon lange nicht mehr. Nachdem einige Kellner die letzten Jahre schamlos ausnutzten, sich kostenlos zu betrinken, zu beköstigen und sich danach auf den Weg zum Kiez machten, hatte der Chef das Vertrauen in seine Leute verloren und die Weihnachtsfeier gestrichen. Zelt und ich konnten ihn aber durch viel Überzeugungsarbeit und mit Schirm, Charme und Melone überreden, dieses Jahr wieder eine zu veranstalten - wenn wir die komplette Organisation übernehmen würden. So geschah es. Nun muss man sagen, dass organisieren in diesem Zusammenhang völlig übertrieben ist, denn das einzige, was wir machten, waren heimlich im Dunkeln Tannenzweige in unserem Mietgarten abschneiden und als Deko verwenden. Erst völlig verkohlte und dann versalzene Kekse zu backen (ich bevorzuge nach wie vor das Kochen oder eben doch gute, alte Brownies...). Der Termin wurde festgesetzt und mehr brauchten wir nicht zu tun. Alle, die konnten, kamen auch. Nachdem wir die Wein- und Whiskeyflaschen auf den Tisch stellten, wurde erst einmal geschlemmt und mit Schrottwichteln ein wichtiger Beitrag zur Abfallkultur geleistet (ich habe einen Kerzenanspitzer gewonnen). Gottseidank, kann man sagen, hat Zelt den Hauptpreis, nämlich eine Flasche Tequila Gold, mit nach Hause schleppen können. Puh. Wein, Bier und Raki floss in Massen, die Musik wurde lauter, irgendwann trauten sich die Raucher und fragten, ob sie nicht im Raum rauchen dürfen (erlaubt) und plötzlich wurden Tische und Stühle zur Seite geschoben und der Chef schlug ernsthaft vor, eine Polonäse durchs ganze Restaurant zu machen - bei normalem Restaurantbetrieb wohlgemerkt - im hinteren Teil saß nach wie vor eine Reservierung von über 40 Leuten - die wir alle, wohlbemerkt völlig besoffen, bedienten. Hat auch irgendwie geklappt. Es wurde getanzt, mit 10 Euro Scheinen um sich geschmissen, Gläser gingen zu Bruch und der ein oder andere blieb bis zum bitteren Ende (nämlich als der Koch endlich abschließen wollte). Es wurde ein voller - im eigentlichen Sinne - Erfolg! Hier ein paar Impressionen.
Sonntag, 12. Dezember 2010
Fichtelzweig
Die Feuerzangenbowle als Film wie auch als Getränk ist ein Genuss, das steht wohl außer Frage. Als Klassiker in universitären Audimaxis (meine selbst erfundene Mehrzahl, ob der Tatsache, dass ich kein Latein spreche) wird ihm alljährlich kurz vor den Weihnachtsferien mit viel Klimbim und meist Glühwein (ist billiger) gefrönt. Meine türkische Mitbewohnerin hat bisher leider weder die Feuerzangenbowle geschaut noch getrunken und so war es dieses Jahr an der Zeit, sie in den Ritus einzuführen, wie ich befand.
Was eigentlich als Flippis Geburtstagsgeschenk angedacht war, endete bei einem denkwürdigen Videoabend mit besagter Mitbewohnerin und mir alleine, denn Flitsche musste zu einer bereits vergessenen Weihnachtsfeier - schade. Nun denn, der Hamburger Audimax war nicht genug. Oder besser: wir hatten auch keine Zeit, denn meine Insitutsweihnachtsfeier fiel mit dem Universitätsfilmabend zusammen und Zelt musste im Restaurant schuften. Gut so gewesen, im Nachhinein.
Ich entschied mich also für das flexible Flimmern, was hier in Hamburg oft bis regelmäßig angeboten wird und ein fantastisches Konzept darstellt: Filme in ihrem Kontext als Erlebnisfilmabend anzubieten. Bis jetzt hatte ich nie geschafft, jemanden für diese Abende zu begeistern, was ziemlich schade ist. Flimmern meint beispielsweise, einen alten Hamburger Hafenkrimi im abgesperrten Alten Elbtunnel auf Leinwand zu zeigen. Dazu wird Bier und Labskaus gereicht. Oder vergangene Woche Das Bildnis des Dorian Grey zum Weltaids-Tag in Schloss Reinbek mit Hummer und Champagner. Hat was!
Jedenfalls fand gestern das Flimmern im Schulmuseum auf Pauli in der Seilerstraße statt.
Zelt wusste überhaupt nicht, was auf sie zukommt, denn sie kannte weder die Feuerzangenbowle, wie schon gesagt, noch das F. Flimmern.
Als wir das Schulmuseum betraten, um unsere reservierten Karten abzuholen, begrüßte uns der Flimmern-Mann persönlich, übergab uns "Esskreide", die wir auch gleich mit Genuss vertilgten und wurden in den ersten Stock geführt. Dort angekommen, wurden wir angewiesen, jeweils eine Schürze umzubinden und ein Namensschild umzumachen (alte deutsche Namen). Sodann mussten wir in den nebenliegenden historischen Klassenraum, wo auf Sitzpritschen bereits die anderen Teilnehmer mit Schürze und Namensschild bekleidet, auf den Bänken hockten und gespannt zur Tafel schauten, wo der Lehrer mit dem Rohrstock bedrohlich stand: Eine historische Schulstunde zur Kaiserzeit stand uns bevor.
Wir mussten alte Volksweisen singen, Merksätze aufsagen, gerade sitzen, Hände falten, mit dem Griffel das altdeutsche "i" schreiben und dem lieben Herrn Kaiser Wilhelm II. huldigen.
Die älteren Teilnehmer freuten sich diebisch, seltsam anmutend, waren sie doch selbst noch nicht geboren, als der Unterricht so ablief (wir reden hier von 120 Jahren, also anno knips).
Nach der Schulstunde gaben wir unsere Schiefertafeln und Griffel ab, entledigten uns unserer Schuluniform und betraten die Schulaula, die ganz nach meinem Geschmack in schummeriges Kerzenlicht getaucht war. Es roch nach Feuerzangenbowle (gab es ja auch) und Honigkuchen.
Bei zwei oder drei Bechern dieses köstlichen Getränks und lecker belegten Pausenbroten mit Tete de Moines, Feigensenf und Rote Beete Sprossen, warteten wir gespannt auf den Beginn des Films.
Um 21 Uhr summte das letzte Weihnachtslied aus den Boxen und der elegante Heinz Rühmann sinierte mit seinen Dichterkollegen über den Einfall, die Schulbank noch einmal zu drücken.
Der Rest ist bekannt.
Fazit: Ein rundum gelungener Abend, ein Zelt, was wirklich gefallen an deutschem Honigkuchen und Feuerzangenbowle in jeglichem Sinnzusammenhang gefunden hat und eine glückliche Lisa, die sich rundum wohlfühlt im Kulturkreis der besten Stadt in Deutschlands Norden. Flimmern sollte ich öfters machen, und hoffentlich nicht allein.
Was eigentlich als Flippis Geburtstagsgeschenk angedacht war, endete bei einem denkwürdigen Videoabend mit besagter Mitbewohnerin und mir alleine, denn Flitsche musste zu einer bereits vergessenen Weihnachtsfeier - schade. Nun denn, der Hamburger Audimax war nicht genug. Oder besser: wir hatten auch keine Zeit, denn meine Insitutsweihnachtsfeier fiel mit dem Universitätsfilmabend zusammen und Zelt musste im Restaurant schuften. Gut so gewesen, im Nachhinein.
Ich entschied mich also für das flexible Flimmern, was hier in Hamburg oft bis regelmäßig angeboten wird und ein fantastisches Konzept darstellt: Filme in ihrem Kontext als Erlebnisfilmabend anzubieten. Bis jetzt hatte ich nie geschafft, jemanden für diese Abende zu begeistern, was ziemlich schade ist. Flimmern meint beispielsweise, einen alten Hamburger Hafenkrimi im abgesperrten Alten Elbtunnel auf Leinwand zu zeigen. Dazu wird Bier und Labskaus gereicht. Oder vergangene Woche Das Bildnis des Dorian Grey zum Weltaids-Tag in Schloss Reinbek mit Hummer und Champagner. Hat was!
Jedenfalls fand gestern das Flimmern im Schulmuseum auf Pauli in der Seilerstraße statt.
Zelt wusste überhaupt nicht, was auf sie zukommt, denn sie kannte weder die Feuerzangenbowle, wie schon gesagt, noch das F. Flimmern.
Als wir das Schulmuseum betraten, um unsere reservierten Karten abzuholen, begrüßte uns der Flimmern-Mann persönlich, übergab uns "Esskreide", die wir auch gleich mit Genuss vertilgten und wurden in den ersten Stock geführt. Dort angekommen, wurden wir angewiesen, jeweils eine Schürze umzubinden und ein Namensschild umzumachen (alte deutsche Namen). Sodann mussten wir in den nebenliegenden historischen Klassenraum, wo auf Sitzpritschen bereits die anderen Teilnehmer mit Schürze und Namensschild bekleidet, auf den Bänken hockten und gespannt zur Tafel schauten, wo der Lehrer mit dem Rohrstock bedrohlich stand: Eine historische Schulstunde zur Kaiserzeit stand uns bevor.
Wir mussten alte Volksweisen singen, Merksätze aufsagen, gerade sitzen, Hände falten, mit dem Griffel das altdeutsche "i" schreiben und dem lieben Herrn Kaiser Wilhelm II. huldigen.
Die älteren Teilnehmer freuten sich diebisch, seltsam anmutend, waren sie doch selbst noch nicht geboren, als der Unterricht so ablief (wir reden hier von 120 Jahren, also anno knips).
Nach der Schulstunde gaben wir unsere Schiefertafeln und Griffel ab, entledigten uns unserer Schuluniform und betraten die Schulaula, die ganz nach meinem Geschmack in schummeriges Kerzenlicht getaucht war. Es roch nach Feuerzangenbowle (gab es ja auch) und Honigkuchen.
Bei zwei oder drei Bechern dieses köstlichen Getränks und lecker belegten Pausenbroten mit Tete de Moines, Feigensenf und Rote Beete Sprossen, warteten wir gespannt auf den Beginn des Films.
Um 21 Uhr summte das letzte Weihnachtslied aus den Boxen und der elegante Heinz Rühmann sinierte mit seinen Dichterkollegen über den Einfall, die Schulbank noch einmal zu drücken.
Der Rest ist bekannt.
Fazit: Ein rundum gelungener Abend, ein Zelt, was wirklich gefallen an deutschem Honigkuchen und Feuerzangenbowle in jeglichem Sinnzusammenhang gefunden hat und eine glückliche Lisa, die sich rundum wohlfühlt im Kulturkreis der besten Stadt in Deutschlands Norden. Flimmern sollte ich öfters machen, und hoffentlich nicht allein.
Donnerstag, 2. Dezember 2010
Mittwoch, 3. November 2010
Stadtstreicher
1. Im öffentlichen Nahverkehr:
So fahre ich heute morgen also, noch ganz schlaftrunken, zur Uni. Will aus dem Bus aussteigen, da rempelt mich ein offensichtlich Obdachloser mit nur noch einem Schneidezahn und ordentlicher Fahne an und schreit: Verpiss dich endlich du fieses Arschloch.
2. In der Uni beim Computer-Kursus:
Prof: Und wieso hat sich VHS gegenüber Betamax durchgesetzt?
Plenum: .....
Prof: Weil es auf VHS viel mehr Pornos gab.
Sonntag, 17. Oktober 2010
Nicht wenige Impressionen eines Trips
Ich habe den Kindern Kinderschminke mitgebracht. Ally wollte einen kleinen gelben Schmetterling. TJ natürlich einen bösen, sehr gefährlichen, blutigen Tiger... bitte sehr:
TJ und Jon während Allys Karatestunde:
Unser Frühstück 'danach' am Samstag nach meiner Ankunft: Schönen English Bagel mit Pork Roll, Ei, Käse und Ketchup (keine light-version):
Am Nachmittag dann BBQ bei Janice und Pops mit jede Menge Shrimp, Steaks und selbstgemachter Pina Colada:
Die versammelte Miller-Familie, schon leicht angeheitert:
Mein Fanta-Kuchen für Judy zum Geburtstag mit einer Geburtstagskarte aus Deutschland:
Am Sonntag dann lecker Steak, Champagner-Risotto und grüner Spargelsalat bei Judys Geburtstagsfeier (und Simones glaube ich auch...):
New York City Highline-Park:
Gute, alte Bissett Place 33:
Laura kam auch für eine Woche zu Besuch. Hier der Moment des Wiedersehens zwischen Jon und Laura während Ally gerade am Aufwachen war:
Janina, Laura und ich sind mit den Kindern nachmittags nach Sandy Hook gefahren.. an die Atlantikküste...:
Sidsid:
Das beste und schönste TexMex Restaurant an der Route 1: Jose Tejas, mein alltime favorite:
Margheritas bekamen wir nur nach Zeigen des Ausweises. Nachdem sie unsere Führerscheine nicht für voll nahmen, mussten wir einen zweiten Ausweis zeigen und leider war das einzige Papier, was ich noch mithatte, mein Blutspende Ausweis... aber hat funktioniert: (Cocktails waren zu salzig):
Bester Tacco Salad mit Jambalaya:
TJ auf dem Weg in die City. Geplant war ein Tretbootausflug auf dem See im Central Park, doch leider haben wir den Bootsanleger nicht gefunden, es waren über 30 Grad, TJ Schuhe waren drei Nummern zu klein usw.:
...also sind TJ und ich downtown zu Lisas Büro gefahren. Laura ist zurück in ihr Hotel im Financial District gefahren:
Drei Tage Urlaub in Ocean City (Strandhaus) mit Lisa, Laura, Jon und TJ: perfektes Wetter, großartiges Essen:
Mein erstes Mal Jetski:
TJ musste nach zehn Minuten umkehren, weil ihm zu kalt war:
Zum Hochzeitstag von Jon und Lisa sind wir Sushi essen gegangen in der New Street mit den Kindern:
Auf dem Weg nach Lake George, New York mit Lisa und TJ. Auf uns warteten Janice und Pops nach fünfstündiger Autofahrt (definitiv die vier besten Tage während meines vierwöchigen Aufenthalts):
Für die Woche haben wir uns ein Motorboot (sehr schnell, sehr teuer) und eine (Achtung!) eigene Insel gemietet, auf der wir tagsüber entspannten und angelten:
Ein Wels, den ich aus dem Wasser gezogen habe. Hier gut zu erkennen: der Wurm. Alle fanden ihn zu eklig, um ihn anzufassen, also wurde die Angeschnur kurzerhand durchtrennt und Fisch samt Haken, samt Wurm glitten zurück ins Wasser:
Unsere Insel:
Ich sollte TJ schminken. Richtig, als Tiger:
Die Trophäe für den dicksten geangelten Fisch ging an mich. Daraus entstand der einwöchige und eingängige Schlager: Lisa B caught the biggest fish, den Ally sich ausgedacht hat:
Das erste Mal Tubing: Sehr zu empfehlen!
Und noch ein erstes Mal. Mein erstes Mal S'mores. Also Graham Cracker, geschmolzener Marshmellow und ein Stück Schokolade. Kinder sindverrückt danach, ich habe meinen nach dem Foto ausgespuckt (da ists dahin mit der Camping Romantik). Zu süß, zu schokoladig, zu viel:
Ally kränkelte erst ein bisschen und einen Tag hatte sie so hoch Fieber, dass Lisa dachte, sie kocht (trotzdem kann sie noch lachen, wie immer eigentlich):
Hot Dog Johnny's makes better Hot Dogs than you do! T-Shirt gekauft.
Vier Tage sind dann Ally, TJ, Gram und ich noch in die Poconos gefahren. Das erste Mal in drei Jahren war ich dort bei Sonnenschein. Vorher hatte es grundsetzlich geregnet: Viele Brownies, sehr viel Rotwein und gottseidank entspannte Kinder:
Unser mit Bedacht bepacktes Golfcart:
Ally, TJ und ich gucken die kleine Meerjungfrau nach dem Tag am Pocono Lake:
Das leckerste Steak, was ich bislang gegessen habe privat: London Broil:
Und schon wieder S'mores:
Auf dem Weg in die Stadt: Zugtickets sind unfassbar teuer geworden: Staat hat kein Geld (vorher Roundtrip 15 Dollars, nun 22 - das nenne ich ne saftige Erhöhung):
Die New Yorker Art und Weise, mit seinem Hund spazieren zu gehen: Pfeife rauchen und die Sonne genießen: Vive la Bohéme...
Das größte, schönste, beste Hotel, in dem ich hoffentlich auch mal schlafen werde (I remember you well, in the Chelsea Hotel...). Sehr erhabener Moment:
Meine Füße nach drei Stunden City: Ist ja nicht so, dass ich barfuß herumgelaufen wäre:
The Shake Shack. 1a Burger mit Warteliste im Madison Square Park:
Ein paar Bilder aus Metuchen:
Bester Italiener in Metuchen... Tornino 2.... Kellner kommen aus dem Kosovo:
What's the Scoop Plain Pizza!
Spiderman, unser neues Haustier. Ein Hermit Crab, der nachts bereits zwei Mal erwischt ist und ins Waschbecken fiel... sein Kumpel Clowny hat leider nicht überlebt:
Wieder in Hamburg, bin Elite geflogen. :)
TJ und Jon während Allys Karatestunde:
Am Nachmittag dann BBQ bei Janice und Pops mit jede Menge Shrimp, Steaks und selbstgemachter Pina Colada:
Die versammelte Miller-Familie, schon leicht angeheitert:
Mein Fanta-Kuchen für Judy zum Geburtstag mit einer Geburtstagskarte aus Deutschland:
Am Sonntag dann lecker Steak, Champagner-Risotto und grüner Spargelsalat bei Judys Geburtstagsfeier (und Simones glaube ich auch...):
New York City Highline-Park:
Gute, alte Bissett Place 33:
Laura kam auch für eine Woche zu Besuch. Hier der Moment des Wiedersehens zwischen Jon und Laura während Ally gerade am Aufwachen war:
Janina, Laura und ich sind mit den Kindern nachmittags nach Sandy Hook gefahren.. an die Atlantikküste...:
Sidsid:
Das beste und schönste TexMex Restaurant an der Route 1: Jose Tejas, mein alltime favorite:
Margheritas bekamen wir nur nach Zeigen des Ausweises. Nachdem sie unsere Führerscheine nicht für voll nahmen, mussten wir einen zweiten Ausweis zeigen und leider war das einzige Papier, was ich noch mithatte, mein Blutspende Ausweis... aber hat funktioniert: (Cocktails waren zu salzig):
Bester Tacco Salad mit Jambalaya:
TJ auf dem Weg in die City. Geplant war ein Tretbootausflug auf dem See im Central Park, doch leider haben wir den Bootsanleger nicht gefunden, es waren über 30 Grad, TJ Schuhe waren drei Nummern zu klein usw.:
...also sind TJ und ich downtown zu Lisas Büro gefahren. Laura ist zurück in ihr Hotel im Financial District gefahren:
Drei Tage Urlaub in Ocean City (Strandhaus) mit Lisa, Laura, Jon und TJ: perfektes Wetter, großartiges Essen:
Mein erstes Mal Jetski:
TJ musste nach zehn Minuten umkehren, weil ihm zu kalt war:
Zum Hochzeitstag von Jon und Lisa sind wir Sushi essen gegangen in der New Street mit den Kindern:
Auf dem Weg nach Lake George, New York mit Lisa und TJ. Auf uns warteten Janice und Pops nach fünfstündiger Autofahrt (definitiv die vier besten Tage während meines vierwöchigen Aufenthalts):
Für die Woche haben wir uns ein Motorboot (sehr schnell, sehr teuer) und eine (Achtung!) eigene Insel gemietet, auf der wir tagsüber entspannten und angelten:
Ein Wels, den ich aus dem Wasser gezogen habe. Hier gut zu erkennen: der Wurm. Alle fanden ihn zu eklig, um ihn anzufassen, also wurde die Angeschnur kurzerhand durchtrennt und Fisch samt Haken, samt Wurm glitten zurück ins Wasser:
Unsere Insel:
Ich sollte TJ schminken. Richtig, als Tiger:
Die Trophäe für den dicksten geangelten Fisch ging an mich. Daraus entstand der einwöchige und eingängige Schlager: Lisa B caught the biggest fish, den Ally sich ausgedacht hat:
Das erste Mal Tubing: Sehr zu empfehlen!
Und noch ein erstes Mal. Mein erstes Mal S'mores. Also Graham Cracker, geschmolzener Marshmellow und ein Stück Schokolade. Kinder sindverrückt danach, ich habe meinen nach dem Foto ausgespuckt (da ists dahin mit der Camping Romantik). Zu süß, zu schokoladig, zu viel:
Ally kränkelte erst ein bisschen und einen Tag hatte sie so hoch Fieber, dass Lisa dachte, sie kocht (trotzdem kann sie noch lachen, wie immer eigentlich):
Hot Dog Johnny's makes better Hot Dogs than you do! T-Shirt gekauft.
Vier Tage sind dann Ally, TJ, Gram und ich noch in die Poconos gefahren. Das erste Mal in drei Jahren war ich dort bei Sonnenschein. Vorher hatte es grundsetzlich geregnet: Viele Brownies, sehr viel Rotwein und gottseidank entspannte Kinder:
Unser mit Bedacht bepacktes Golfcart:
Ally, TJ und ich gucken die kleine Meerjungfrau nach dem Tag am Pocono Lake:
Das leckerste Steak, was ich bislang gegessen habe privat: London Broil:
Und schon wieder S'mores:
Auf dem Weg in die Stadt: Zugtickets sind unfassbar teuer geworden: Staat hat kein Geld (vorher Roundtrip 15 Dollars, nun 22 - das nenne ich ne saftige Erhöhung):
Die New Yorker Art und Weise, mit seinem Hund spazieren zu gehen: Pfeife rauchen und die Sonne genießen: Vive la Bohéme...
Das größte, schönste, beste Hotel, in dem ich hoffentlich auch mal schlafen werde (I remember you well, in the Chelsea Hotel...). Sehr erhabener Moment:
Meine Füße nach drei Stunden City: Ist ja nicht so, dass ich barfuß herumgelaufen wäre:
The Shake Shack. 1a Burger mit Warteliste im Madison Square Park:
Ein paar Bilder aus Metuchen:
Bester Italiener in Metuchen... Tornino 2.... Kellner kommen aus dem Kosovo:
What's the Scoop Plain Pizza!
Spiderman, unser neues Haustier. Ein Hermit Crab, der nachts bereits zwei Mal erwischt ist und ins Waschbecken fiel... sein Kumpel Clowny hat leider nicht überlebt:
Wieder in Hamburg, bin Elite geflogen. :)
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