Also, ich hoffe, ich habe es hinreichend unkenntlich gemacht. Im Prinzip möchte ich euch ja nur zeigen, wie meine Arbeit so aussieht. Es ist jetzt kurz vor Mitternacht, mein Nacken schmerzt wirklich qualvoll und ich bin mit dem beschissenen Riehl auch noch nicht fertig. Da ich aber das Geschwäbele meines Dozenten nicht mehr ertragen mag, gehe ich jetzt ins Bett und träume von fernen Ländern. Auf dem ersten Bild sieht man das Programm, mit dem ich die Verzeichnisse digitalisiere.
Oh, was haben wir denn da? Einen kaleinen Fuchs.
Meine Aussicht aus meinem Fenster: den ganzen Tag hat an jenem Arbeitstag die Sonne wunderbar geschienen, ich hatte das Fenster offen, die Möwen kreischten und es erheiterte mein Gemüt durchaus - gerade weil ich vielleicht auch laut Donavon Frankenreiter den ganzen Tag hörte. Doch dann zogen, wie fast immer von einer auf die andere Sekunde in Hamburg, dunkle Wolken auf und verhießen nichts Gutes...
Ah ja, mein beschauliches und feines Büro, in welchem ich meistens alleine arbeite oder ab und an auch auf Linni oder Eric treffe - dies ist deshalb so selten, da wir uns die zehn Arbeitsstunden pro Woche frei zwischen Montag und Freitag einteilen können.
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