Mittwoch, 24. Oktober 2007

Sex im Schulbus und Ric Pipino

Am Wochenende war es wieder soweit: ich bin wieder meiner derzeitigen Lieblingsbeschaeftigung nachgegangen (nicht shoppen) und habe Manhattan erkundet. Am Samstag mit Larissa und am Sonntag mit Adam (wer zum Teufel ist Adam? Dazu spaeter...)

Dieser Bericht soll wieder mehr Fotos als Text beinhalten und ich versuche mich auch kurzzuhalten. Hier ein Foto von unserem Treffpunkt: Der Billabong Shop am Times Square (Larissa kommt immer an der Grand Central Station und ich an der Penn Station an, daher brauchen wir einen Treffpunkt und der Times Square liegt praktischerweise in der Mitte - zu meinem Unglueck aber auch ein bisschen, weil ich dann nicht an der Coldstone Creamery vorbei gehen kann ohne mir ein Eis oder ein Smoothie zu kaufen. Verdammt).
Endlich vereint, die zwei Schnuckis.
Ich und mein bester Kumpel - die Manhattankarte, ich benutze sie jedes Mal und wichtige Orte, wie die Bar Pitti, umrande ich mit einem Stift, damit ich sie immer gleich finde ohne grossartig zu suchen.
Wir haben uns einige Tage zuvor dazu entschieden, nach Chinatown zu fahren und ein bisschen Fernost zu schnuppern (im wahrsten Sinne. Pfui). Also sind wir mit der Subway nach Downtown bis nach Soho gefahren (Soho und Greenwich Village sind meine Lieblingsplacestobe: Downtown ist super). Es ist so toll da. Toll, toll, toll.
Hier ein schickes Autochen in Downtown (ich wuerde trotzdem einen Mini nehmen, wenn ich die Wahl haette, den aber als Zweitwagen behalten - oh ich sehe foermlich einige Leser jetzt mit dem Kopf schuetteln).

In Chinatown angekommen, mussten wir uns prompt die Nase zuhalten. Es stinkt echt bah pfui widerlich da unten. Ueberall rennen Katzen rum, ueberall Chinesen (na gut, das kann man sich ja denken) und ueberall wird auch chinesisch gesprochen. Ich bezweifle auch, dass die aelteren Chinesen, die in Chinatown leben, ueberhaupt Englisch koennen). Hier ein Schild vom Fenster eines Imbisses. Ich raffe nicht, wie man das lesen und verstehen kann. Respekt fuer Leute, die das freiwillig lernen. Fuer mich sind das Striche aneinander gereiht.

Der Grund, wieso es in Chinatown so ekelig ist, sind wohl die vielen Staende auf der Strasse, wo es getrockenetes 'Alles' gibt. Tintenfische, Krabben, Shrimp, Muscheln, wasweissich Wurzeln, Kraeuter, ganze Fische, noch blutenden Fische, Hummer, ekeliges Schwabbelzeug (sah aus wie Qualle)....der Muell, der vor den Haeusern in der Sonne liegt und allgemein der ganze Dreck der allgegenwaertig ist und um den sich niemand zu scheeren scheint.

OK, ich erzaehle euch jetzt lieber nicht, dass ich auf dieser Toilette war, damit ihr danach nicht schlecht von mir denkt...(das war uebrigens bevor ich drauf war. Urin, Schamhaare inklusive und ich schwoere, nachdem ich auf dem Klo war, roch es besser :D tja, Bluemchen und Wiesen halt...Larissa hat sogar frecherweise ein Foto von mir waehrenddesaktesdesaufdietoilettegehens gemacht, weil sie nicht fassen konnte, dass ich es wirklich tue, aber man, was soll ich denn machen - auf die Strasse?)

Wie ihr euch sicher vorstellen koennt, hat uns dann auch nichts mehr in Chinatown gehalten und gottseidank ist ja Little Italy auch gleich ueber Chinatown und so haben wir einen Polizisten gefragt, wie wir am besten und schnellsten nach Little Italy kommen (ich habe es nicht so mit Nord, Ost, Sued und West - also generell mit Orientierung wurde ich damals bei der Genvergabe nicht gesegnet. Ich kann auch kein Mathe, bin unsportlich, hatte mal schiefe Zaehne und einen Wirbel auf dem Kopf. Schade). Jedenfalls hat uns der Polizist freundlicherweise gleich ein bisschen was erzaehlt und meinte, dass Little Italy eigentlich nur noch aus einer Strasse, der Mulberry Street, besteht. Chinatown weitet sich immer mehr aus und in ein paar Jahren wird Little Italy der Vergangenheit angehoeren (oh man, kann es nicht bitte anders herum sein? Kack Stinkerchinatown).

Das, was von Little Italy uebrig geblieben ist, hat uns richtig super gefallen, endlich frei die Nuestern aufblaehen zu koennen, war doch schon sehr wohltuend nach all dem Gestank in doofie Chinatown. Die ganze Mulberry Street war gespickt mit netten, kleinen, teuren Boutiquen und Restaurants (diese coolen, wo die Tische mit rot-weiss karierten Papiertischdecken belegt sind, ich liebe die). Achso und nein, wir haben keine Pizza gegessen, gab es in den kleinen putzi Restaurants naemlich gar nicht. Wir haben dann beide Pasta gegessen und natuerlich das Brot davor mit Butter verspeist (OK und ich habe mir davor noch einen Salat als Appetizer gegoennt - ich habs ja;)

In dieses schicke Haeuschen in Little Italy wollen Larissa und ich einziehen, wenn wir die noetige Kohle haben. Das liebe ich an Downtown so. Die Haeuser sind alle so schick und alt und Sexandthecitymaessig (wurde ja auch dort gedreht).
Oh nein, oh nein, oh nein, was haben wir denn da? Eine kleine Maus! Kuss Mini.

Hier nochmal die besten Amerika-Buddys auf einem Foto vereint.

Nachdem wir lecker gespeist haben, rief Anja an und hat gefragt, ob wir uns noch treffen wollen, weil ihre Schwedenfreundin Sarah schon nach Hause musste (die wollten vorher Schlittschuhlaufen am Rockefeller Center). Wir haben uns um drei Uhr an der Bar Pitti verabredet und so sind Larissa und ich losgestiefelt. Der Plan war eigentlich, wenn Anja kommen wuerde, in der Bar Pitti nett was zu trinken, schoene Menschen zu beobachten (da gibt es nur schoene Menschen. Wirklich) und sich einen von der Seele zu laestern. Aber es war so voll, dass wir uns vor der Bar Pitti auf eine Parkbank setzen mussten und so auf Anja warteten (war aber nicht so schlimm, weil man so einfach die Leute in der Bar Pitti und vorbeigehende beobachten konnte, was sehr unterhaltsam ist). Der Typ eine Parkbank neben uns kam mir irgendwie bekannt vor und ich fragte Larissa, ob das nicht der Ex von Heidi Klum sei und sie meinte nur, ja stimmt. Promifrisoese Ric Pipino sass also neben uns und hat auch auf einen Tisch gewartet (jaja, beim kacken machen wir doch alle die Beine krum, ne?) und nebenbei erhaben auf seine zwei Kinder im Kinderwagen geschaut (jedes Kind hatte jeweils einen Modelbabysitter und ich wette, er hat was mit beiden - ha, ich alte Tratschtante). Sein Kumpels hatten draussen schon einen Tisch ergattert und zu denen ist er immer mal wieder ruebergegangen und der eine von denen, so ein Mitvierziger wuerde ich mal schaetzen) hat die ganze Zeit Fotos von Larissa und mir gemacht (wieso, wissen wir bis heute nicht, haben uns nuicht getraut zu fragen, ob da eine Verwechslung vorliegt). Der gute, alte Ricci hat uns auch die ganze Zeit angeschaut von der Seite. Ich nehme an, weil wir uns auf Deutsch unterhalten haben. Der Typ sieht so witzig aus, genauso kacke wie auf dem geposteten Foto (von dem wuerde ich mir nicht die Haare schneiden lassen).
Irgendwann kam dann auch endlich Anja an (sie war die Bleecker Street die falsche Seite hochgelaufen, das haette auch mir passieren koennen :). Sie hat berichtet, dass ein anderes Au Pair letztes Wochenende auch in Soho Adam Brody getroffen hat und Fotos mit ihm gemacht hat. Ich weiss nicht, irgendwie ist mir das unangenehm, Leute auf der Strasse um ein Foto zu bitte, aber ich haette es vielleicht Selda zuliebe gemacht. Wobei, wenn ich kurz darueber nachdenke, Jude Law haette ich nicht nur nach einem Foto gefragt, dem haette ich gleich meine Wohnungsschluessel gegeben und ihn in einem Hauch von Nichts erwartet :D die geile Sau. Aber wieder zurueck zum Thema. Wir drei Grazien sind dann wieder Uptown gefahren. Das Video von McDonald's kennt ihr ja bereits. Es war total lustig und ein Grund war zum Einen, dass wir den nervigen Juden vom Central Park von vor zwei Monaten wiedergetroffen haben und er uns gottseidank nicht erkannt hat (man war das eine Nervensaege) und zum Anderen weil eine big black Mama hinter uns sass und ihr Hinterteil dermassen riesig war, dass ich es gar nicht in Worte fassen kann. Gigantisch. Larissa hat sich dann vorzeitig verabschiedet, weil sie abends noch arbeiten musste und Anja und ich sind zur Penn Station gegangen. Nach einem Blick auf meinen Plan hatte ich genau 2 Minuten, um den Zug zu bekommen, also bin ich losgerannt, an hupenden Taxis und schimpfendes Omas vorbei in die Penn Station. Zug war natuerlich weg. Habe Anja angerufen und mich schnaufend und prustend in die Wartehalle gesetzt (dass noch Plaetze frei sind, grenzt an ein Wunder). Anja kam 5 Minuten spaeter gemuetlich angetrottet und hat sich links neben mich gesetzt. Rechts neben mir sass Dorothee. Dorothee wird naechsten Monat 74 und ich weiss nun alles ueber ihr Leben. Alles. Als sie uns beiden reden hoerte, neigte sie sich zu mir rueber und fragte, seid ihr Deutsche (auf Englisch) und als wir bejahten ging es fuer 40 Minuten los. Sie kaeme aus Conneticut urspruenglich, wohne jetzt aber in Metuchen (ach, du auch, na das ist ja ein Zufall), ihre drei Kinder seien alle sehr bezaubernd, obwohl sich die aelteste gerade geschieden hat, sie ist 49. Aber ihr Ehemann, Tom, der war auch kein Netter, einen Anwalt haette sie sich nehmen sollen. Naja, jetzt lebt sie gluecklich und zufrieden in Denver und hat drei Jobs. 3 Jobs, kann man sich das vorstellen? Sie hat Tom und das eine Million Dollars Haus einfach verlassen. Mutig, ihr Sohn (dabei zog sie ein Foto von ihm aus der Tasche) sei ja ein ganz schmucker Junge (Geschmackssache) und auf dem Foto mit dem Gouverneur von Conneticut abgebildet, der alte sei nun im Knast (wisst ihr, ihr Lieben, die Welt ist boese da draussen). Fuer ihre juengste Tochter habe sie jetzt diese Ohrringe gekauft (sie packt die Ohrringe aus und zeigt sie uns). Bei Tiffany's von 200 auf 85 herunter gesetzt, da muesse man doch zuschlagen. In Gold, Weissgold, Gold, wunderschoen. Und ihre vier Enkelkinder, auf die sie heute aufgepasst hat, seien ja alle so goldig, aber Katie, die elfjaehrige, hat es ja faustdick hinter den Ohren, die beluegt ihre Eltern (waren wir frueher nicht alle so? Hoho, ich hatte zwei Schwestern und ich sag euch, wir hatten Spass, meine Mutter war ja auch sehr weise, aber streng katholisch). Katie hat mir heute erzaehlt, dass die Kinder, mit denen sie nach Hause faehrt, Sex im Schulbus machen. Ist die Welt nicht schlimm geworden. Die sind 11 Jahre alt. Ach und ihr seid Au Pairs. Wie wundervoll und ihr seid beide so wunderschoen und liebe Maedchen, sowas wuensche ich mir auch fuer meine Enkelkinder. Ihr seid so reizend und huebsch, eure Familien muessen sehr gluecklich sein, dass sie euch haben. Huch, da kommt ja schon mein Zug, also, es war sehr schoen euch kennen gelernt zu haben. Ich heisse Dorothee.

Ich habe dann extra etwas gewartet, damit ich im Zug in Ruhe meine Musik hoeren konnte und nicht mit ihr reden musste. Es war schon sehr schwer fuer mich, ihr die ganze Zeit ins Gesicht zu laecheln und nicht laut loszulachen. Aber trotzdem eine nette, alte Dame. Ich hoffe, ich treffe sie nie in Metuchen.

Das ist Adam. Adam ist 20 Jahre alt, studiert an der Weidener Universitaet, Pennsylvania, BWL, russisch und deutsch und war mein Date fuer den Sonntag Nachmittag. Er kam mit dem Auto gegen Mittag zu mir und wir sind dann gemeinsam mit dem Zug in die City gefahren. Zuerst wussten wir nicht so recht was mit uns anzufangen (ist ja auch komisch, wenn man sich gar nicht kennt). Aber nach einiger Zeit haben wir uns richtig gut verstanden und viel Spass gehabt (also ich hab geredet ununterbrochen und er hat gelacht). Nachdem wir beim Tick Tock Diner gespeist haben sind wir ueber den Times Square hoch zum Rockefeller Center gelaufen. Da war ich bis jetzt nur einmal und wollte es nochmal sehen. Unter dem Rockefeller Center steht die wohl beruehmteste Eislaufbahn der Welt (wie viele romantische Liebesfilme hier schon gedreht wurden...hach Mijonen). Es wirkt schon etwas seltsam, wenn man bei 25 Grad die Leute beim Schlittschuhlaufen beobachten kann, wir haben auch erst ueberlegt, aber ich hatte keine Socken mit.
Statue vor dem Rockefeller Center. Ich habe leider den Namen vergessen. Irgendwas mit P. Wechselt staendig die Farbe, sieht schick aus.
Schade, dass ich den nicht auf dem Observation Deck getroffen habe. Solche Plakate haengen ueberall vor dem Rockefeller Center verteilt. This is your New York.
Im 67. Stock angekommen und knapp 20 Dollars Eintritt leichter, konnte ich nur staunen (ich muss zugeben, mir war zunaechst schon etwas mulmig, weil es ja doch recht hoch ist und wenn man bedenkt, dass vor fuenf Jahren die Leute genauso wie ich auf dem Observation Deck des World Trade Centers standen...). Die Aussicht war einfach unbeschreiblich schoen, die Sonne ist gerade am Untergehen gewesen, kann es romantischer sein? Ich wuerde fast nein sagen. Hier die Sicht auf Downtown Manhattan, ich habe mit dem roten Pfeil die Freiheitsstatue markiert...

Die Sicht auf Uptown Manhattan. Die Stadt war um die Uhrzeit in ein sehr schoenes Licht getaucht, wie man auf dem Foto, glaube ich, ganz gut erkennen kann. Rechts neben dem Central Park geht die Fifth Avenue hoch, kann man auf dem Bild aber nicht erkennen (uebrigens da, wo das grosse Wasserbecken ist, war damals die Deutsch-Amerikanische Parade zu Ende und wir sind dort reinmarschiert und haben uns verlaufen und sind unten wieder herausgekommen - es ist sehr weit zu Fuss).

Der Sonnenuntergang ueber Manhattan auf dem Top of the Rock. Romantik pur, habe ich das erwaehnt (erinnert mich stark an die Anfangsszene aus dem Musical 'Der Koenig der Loewen').

Adam mit dem Klassikerbild. Leider hab ich es etwas vermasselt, aber durch den LCD meiner Kamera konnte man die Spitze gar nicht erkennen. Naja fast...
...Adamski hat es auch vermasselt, ich durchbohre sogar die Spitze.
Wir zwei vor dem Empire. Auf dem Observation Deck konnte man ohne Probleme jeden auf deutsch nach einem Foto fragen, jeder zweite hat da oben deutsch gesprochen. So kam es mir zumindest vor.Die Nacht hat es in Lila gestrahlt (wie ich schon erwaehnte, jeden Tag was anderes).

Die ganze Zeit haben wir uns gemischt deutsch und englisch unterhalten, Adam wollte gerne deutsch sprechen (kann er auch fliessend, er hat eine Menge Freunde in Bayern und war schon oft in Deutschland - er hat witzigerweise auch einen kleinen bayerischen Akzent beim Sprechen). Alles in allem war der Tag einfach nur....:

Gegen acht Uhr sind wir wieder zu mir nach Hause gefahren und waren noch lecker im Sawabee (thailaendisches Restaurant bei uns auf der Main Street) essen.


Abschliessend bleibt noch zu sagen, dass ich zur Zeit der gluecklichste Mensch auf der Welt bin, weil sich meine zwei Probleme, die ich hatte auch ins nichts aufgeloest haben. Ich hatte meinen Schluessel verloren und es meinen Gasteltern erst zwei Wochen nicht gesagt, weil ich a) Angst vor der Reaktion hatte und b) immer noch die Hoffnung hatte, ihn zu finden. Naja, aber half alles nichts und so habe ich den einen Tag meinen Mut zusammen genommen und es Lisa gebeichtet. So schlimm war es dann aber nicht, weil sie eh neue Schluessel machen lassen wollte. Dann habe ich ihr noch was auf meinem Laptop unten im Wohnzimmer gezeigt und als ich hochkam, lag der Schluessel auf meinem Schreibtisch (er lag die ganze Zeit unter meinem Laptop, toll, und ich Trottel beichte es 5 Minuten vorher). Also dieses Problem schon mal aus der Welt. Die andere Sache ist, dass ich seit 6 Wochen mittlerweile Photographie habe und noch kein einziges Foto geschossen habe. Das liegt daran, dass die Kamera im Arsch ist und wir nicht wissen, wieso. Ich haenge jetzt schon drei Hausaufgaben hinterher und habe schon 50 Dollars zum Fenster hinaus geworfen fuer Filme, die die Cam kaputt gemacht hat. Deswegen war ich heute in New Brunswick und wollte sie reparieren lassen und der Typ, Daniel (wir kennen uns schon, ich bin da ja des Oefteren wegen dem Ding), hat es einfach kostenlos gemacht und mir sogar einen neuen Film dazu geschenkt ('weil du so eine nette bist'). Hui, das ist dann auch schonmal gut. Ausserdem habe ich jetzt meine erste Freundin auf dem College gefunden (in amerkanische Freundeskreise reinzukommen ist quasi unmoeglich, weil die lieber unter sich bleiben). Aber sie kommt ja auch nicht aus den Staaten, sondern aus Venezuela und heisst Marianela. Marianela ist genau wie ich im August hierher gekommen und wohnt jetzt bei ihrem Vater in Edison, solange sie hier Graphik Design studiert, sie ist genauso alt wie ich und bringt mir jetzt spanisch bei (jippie, wollte ich schon immer lernen und eine Einladung nach Venezuela habe ich auch schon - alles richtig gemacht ;). Ich kann sogar schon einen Satz: Hola, como estas? (Nicht lachen, jeder faengt ja mal klein an).

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