Das Rattern der vorbeifahrenden S-Bahn und das unverständliche Murmeln der eilenden Menschen.
Je schlaf- und rastloser ich werde, desto empfindlicher reagieren meine Sinne auf das dauernde Drumherum in der Stadt.
Ich selbst trete bei dem Schauspiel zurück und werde zum Statisten in meinem eigenen Leben.
Wieviel ich steckt noch in meinem durch Anzeigen, verlangsamenden Zwischenräumen, temperaturverändernden Übergängen, Wartezeiten und Kommunikation gemaßregelten Leben?
Wenn ich nach Hause komme, bin ich dann das Mädchen, was in der Stadt wohnt?
Oder bin ich die, in der die Stadt wohnt?



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