Das Trio Infernale in der Thai Oase. Die Lichter sind mehr als an und ich rede nicht von Strom.

Hier sieht man übrigens meinen in Hannover zerquetschten Finger.

Anna und Lisa dancen zu Backstreet Boys.

Ei ei ei, Wodka Energy 0,4 entfaltete so seine Wirkung im Laufe der Zeit. Spread the Love.

Anna und Elvis in der Thai Oase auf der großen Freiheit.

Die Thai Oase. Istn Restaurant?!

Ups, falsches Mädchen.

Das ist die Richtige.

Obligatorisches Touristenfoto I.

Obligatorisches Touristenfoto II.

Meine Güte, ich bestehe nur aus Hals, Mister Burns.

Felix, Franzi, Franzi, Lisa sind dabei.

Mighty Maik, Elfen Franzi, Portugiesen Franzi und CoolUp (ich habs mir nicht selbst gekauft, tat aber seine Wirkung) und ich lauschen dem LoopTroop Rocker Promoe.

Eigentlich wollte ich nur kurz meinen Rücken entlasten.

Franzi geht down zum Beat von Reggae King Kong Promoe.

Gerade aus der Unsichtbar eingetroffen: Anna und Jan.

Anna und Jan.

Unglaublich. Franzi hatte wahnsinnigen Hunger und geht kurz zu Plus und mit was kommt sie wieder? Einer Tomate.

Mister-ein-Dread-Promoe.

Die Jungs und Mädels aus dem HolidayInn Stresemannstraße 318.

Die drei Mädels aus der Volkskunde. Nein, man muss nicht unbedingt barfuß laufen und Rastas tragen, um (europäische) Ethnologie zu studieren. Nieder den Klischees.

Hmm, im Hintergrund weht ein Fleischlüftchen.

Campus OpenAir 2009 - wieso treten in Kiel und Co. Clueso, Fettes Brot und Pohlmann auf? Weil Hamburg sich wohl zu schade ist, was großes an Land zu ziehen. Schade, war trotzdem aber gut. Und umsonst.

Zwei Mädchenrücken können den Maik auch entzücken.

Terry Lynn betätigte die Reggaehupe. Turbofrau.

Ich fands wohl witzig.

Franzi nicht.

Franzi und Meltem auf unserer "schönen" Campuswiese..

Lecker DJ Wildlife von Terry Lynn. Er betätigte mehr als nötig die Reggaehupe. Und nahm er die Sonnenbrille ab und sah nicht mehr gut aus? Konnte nicht geklärt werden.

Here my beautiful German people, show some love for Kingston, Jamaica.

Oh ein Segelschiff, wie nützlich!

Baden, während 10 Meter weiter ein Containerschiff vorbeifährt, das ist der Elbstrand, Baby!

Nervenkitzel pur.

Und ich beobachte die 30 gradige Szenerie mit einem leckeren Malaga-eis.

Und Franzi mit einem Melonen-eis. So lässt es sich leben.

Ey, es ging nicht. Gestern bereits bei 25 Grad um halb 8 aufgestanden und um neun in der Uni gewesen, um einen Vortrag über meinen Dampfzentrale Film zu halten. Lief gut, ich zitiere "eine Perle der Volkskunde" (räusper). Von 12 bis halb 4 noch mit einer Kommilitonin gelernt und eh schon fast einen Abraster gekriegt, weil die Sonne die Hirnzellen schmelzen ließ (wir saßen extra im Schatten, aber trotzdem). Danach nach Hause und entschieden, aufs Lernen für den Rest des Tages zu scheißen und endlich mal runter zum Elbstrand zu fahren. Meine Güte, soll ich noch drei Wochen jeden Tag in meinem hitzigen Zimmer sitzen, meinen Nachbarn beim Grillen zugucken und dann im End Effekt fertig zu sein, wenn das schöne Wetter gen Süden verschwunden ist? Nee, nicht mit mir, Leute. Heute nicht.
Kurzerhand alle Pläne über den Haufen geworfen, eine Wodkamischung mit ganz viel Eiswürfeln fertig gemacht und an den Landungsbrücken Franzi getroffen, um nach Övelgönne zu schüppern. Dort knapp zwei Stunden den Schiffen beim Beladen und den Kränen beim Rotieren zugeschaut und angeheitert (weil Wodka intus) zum Campus gefahren. Dort ordentlich kühles und weniger kühles Astra in mich reingeschüttet, zu dicken Reggae Beats mein Gliedmaßen bewegt und anschließend zum Hamburger Berg gefahren, wo wir, die Sache von der Simon-von-Utrecht-Straße hochrollend, alle Bars mit Anna und Jan abklapperten. Heimlich Klopapier im Blauen Peter geklaut (meins war alle) und zur 99 Cent Bar gegangen, da Jan keine 6,50 für einen Wodka-E ausgeben wollte. 4,50 Euro gespart und erstmal fünf Stück getrunken, dementsprechend weitergetorkelt, an Olivia Jones nicht ohne Foto vorbei ab in die Thai Bar. Um drei Uhr zu Hause gewesen (gegangen) und um 9.30 Uhr aufgestanden, in Schlafanzug quasi zum Supermarkt und nun heftig, jedenfalls so hart wie es geht, am Lernen.
So und das ist eben beim Essen entstanden. Ich schätze vor 20 Minuten...

... und so sieht es nämlich jetzt aus: Während ich hier schon wieder meine Germanistiksachen rausgekramt habe, ratzen die beiden auf meinem Bett - bisschen Kiez hat halt noch jedem alten Seebär die Socken ausgezogen. Sind sie nicht knuffig?
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen